Am vergangenen Wochenende (17.10. - 19.10.) wurde die Stadt Wolfenbüttel wieder einmal Schauplatz für linksextremen “Aktionismus” - Aktionismus in Anführungszeichen, weil dieser darin bestand, Sachbeschädigung in Höhe von 3500 Euro zu verursachen.
Zielobjekt des antideutschen Hasses war diesmal das Kriegerdenkmal in Wolfenbüttel, welches vor dem Zeugenhaus steht und aufgrund von Restaurationsarbeiten mit Planen umhüllt ist. Die Täter zerschnitten diese Planen und konnten so über das aufgestellte Gerüst zur Spitze des Denkmals gelangen. Das dort angebrachte Eiserne Kreuz schlugen sie ab und ließen es zerstört auf dem Boden zurück, wo es auch nur wenig später vom Anzeigenerstatter gefunden wurde.
Besonders bezeichnend, in den regionalen Medien erregte der Vorfall deutlich weniger Aufsehen als die beleuchteten Scheisshäuser in Braunschweigs Innenstadt. Die Polizei bittet zwar um Hinweise, aber aufgrund der Tatsache, dass von Anfang 2005 bis Ende Juni dieses Jahres allein 7.478 von Linksextremen begangene Sachbeschädigungen registriert wurden und die Aufklärungsquote deutlich unter 20 Prozent lag, sparen wir uns an dieser Stelle die Info-Nummer vom Polizeikommissariat Wolfenbüttel…
Abschließend ziehen wir mit diesem Vorfall eine traurige Bilanz für die extreme Linke in Wolfenbüttel. Wenn der letzte informative Eintrag auf dem Blog der Jugend-Antifa-Wolfenbüttel mehrere Monate zurück liegt, dann auch noch meistens von der “großen Schwester” aus Braunschweig übernommen wurde und auch sonst die Argumente fehlen - helfen anscheinend nur noch bei Nacht und Nebel durchgeführte Sachbeschädigungen, welche dazu dienen sollen, Gedenkstätten für deutsche Kriegsopfer zu schänden! …wahrlich heldenhaft liebe Genossen!
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[team.infoportal-wf/sz]
Anstatt den Fahrpreis zu bezahlen, griff ein Fahrgast nachts um 3:40 Uhr in der Riesenbergstraße in die Geldbörse des Taxifahrers, riss vier Zehn-Euro Scheine heraus und versuchte zu flüchten.
Als das 63-Jährige Opfer allerdings versuchte mit seinem Handy die Polizei zu rufen, bemerkte dies der Täter. Er lief zurück, griff den Taxifahrer an, schlug ihn brutal zu Boden und trat auch noch mehrfach auf das am Boden liegende Opfer ein. Anschließend flüchtete dieser Richtung Klagenfurter Straße. Das Opfer erlitt Verletzungen an Kopf und Beinen.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 25 Jahre alt, knapp 1,70 Meter groß, schlank, schwarze Haare und ausländischer Herkunft mit südländischem Aussehen.
Unfassbar bleibt, wie brutal dieser kriminelle Ausländer auf einen 63-Jährigen Mann einprügelte, weil dieser Hilfe suchte - und all dies für eine Beute von 40 Euro!
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[team.infoportal-wf/sz]
Folgender Artikel ist von der Seite der Autonomen Nationalisten Hannover entnommen! Die Ereignisse machen mal wieder deutlich, in was für einem System wir leben und wie die sogenannte Freiheit, des Einzelnen, mit Füßen getreten wird!
Ebenfalls sollte man erwähnen, dass wir für die Glaubhaftigkeit des Geschädigten bereit wären unsere Hand ins Feuer zu legen…!
Samstag 10. Oktober 2008. Es ist etwa 23:00 Uhr und in Hannover vor der Rockdisco „Rockhouse“ herrscht eine ausgelassene Atmosphäre. Plötzlich geraten zwei Menschen in einen Streit, welcher in einer Auseinandersetzung endet.
So weit so schlecht, alles diskutabel und sicherlich nicht erwünschenswert. Hier soll jedoch nicht der Knackpunkt liegen.
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Die Ereignisse der letzten Wochen reichten von zahlreichen Repressionen bis hin zu einer “Antifa-Märchenstunde”, die ihres Gleichen sucht!
Auslöser dieser Vorkommnisse war ein für den 2. Oktober geplantes Konzert der Antifa-Ahlen. Mit der dazugehörigen Mobilisierung, welche knapp einen Monat vorher begann, kündigten die Autonomen Nationalisten Ahlen kreativen Protest gegen diese Veranstaltung an. Ihr gutes Recht könnte man denken, leben wir doch in einem System mit freier Meinungsäußerung. Die Realität belehrte uns aber mal wieder eines Besseren, denn anstatt ihnen dieses “Recht” zu gewähren, folgten zahlreiche Repressionen gegen die nationalen Aktivisten:
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Beim lesen dieser Schlagzeile, wird wohl in der Annahme eines schlechten Aprilscherzes, der ein oder andere Blick erstmal auf den Kalender gewandert sein.
Doch den Frühling haben wir schon eine ganze Weile hinter uns gelassen, also was steckt hinter dieser Meldung. Die Antwort ist leider genauso einfach - wie bezeichnend! Gert Hoffman, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig und ein Mann, welcher krampfhaft an der geplatzten Seifenblase: Multikulturelle BRD festhält, feierte gemeinsam mit der radikal islamitischem Organisation Milli Görüs, deren traditionelles Fastenbrechen. Der Besuch soll Vorurteile abbauen, so die Stadt Braunschweig.
Wie verblendet Politiker in ihrem Multikulti-Wahn sind, macht dieser Vorfall erneut deutlich, denn von Vorurteilen kann hier nicht die Rede sein! Tatsache ist, dass es sich bei Milli Görüs um radikale Islamisten handelt, welche der Verfassungsschutz schon lange beobachtet. Weiterhin versucht diese Organisation eine Parallelgesellschaft in Deutschland zu festigen, sie fördern Bildungsangebote ausschließlich für junge Muslime, erschweren bewusst den zwanglosen Kontakt zwischen türkischen und deutschen Kindern und verfolgen damit komplett gegensätzliche Ziele, als die etablierte Politik.
Für diese zählt aber erstmal der Abbau von Vorurteilen, gegenüber unseren geschätzten “Mitbürgern” - da fällt uns wahrlich auch nicht mehr viel zu ein, deshalb wünschen wir an dieser Stelle, Herrn Hoffmann noch weitere frohe Feste in “gemütlichen Kreisen”… Gute Nacht!
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