Neue Rubrik online - “Termine”

Wir haben nun wieder extra eine Seite für wichtige Termine eingerichtet, auf dieser findet ihr die neuesten Informationen zu geplanten Demonstrationen und anderen Veranstaltungen.

Die Seite wird von uns ständig auf dem aktuellsten Stand gehalten - also reinschauen lohnt sich!

 

Autor/Quelle
[autorenkollektiv.an-wf/sz]


1. Mai - Aktionen in und um Wolfenbüttel & Salzgitter

Am 30. April hatte man endgültig Gewissheit, dass man uns das Recht auf freie Meinungsäußerung in Hannover nicht gewähren wird. Zeitgleich stand aber noch etwas fest - das wir den 1. Mai 2009 nicht tatenlos zu Hause verbringen werden!

So traf man sich am besagten Tag bereits in den frühen Morgenstunden, um Informationen einzuholen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Nachdem die zahlreichen  Ausweichveranstaltungen fest standen, beschloss man allerdings das vorhandene Mobilisierungspotential an diesem Kampftag auszunutzen und in der eigenen Region aktiv zu werden.

Nach kurzer Vorbereitung teilte man sich dazu in mehrere Gruppen auf und besuchte bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Dörfer und Ortschaften in Salzgitter und Wolfenbüttel. Hierbei wurden Flugblätter zum Thema “Freie Meinungsäußerung” verteilt und zahlreiche andere Aktionen durchgeführt. Der Kreativität der einzelnen Kleingruppen waren dabei keine Grenzen gesetzt, sodass man vereinzelt noch bis zum späten Nachmittag aktiv war.

Abschließend noch ein paar kleine Eindrücke vom 1. Mai in Wolfenbüttel/Salzgitter und eine allgemeine Zusammenfassung aus nationaler Sicht:

 

Autor/Quelle
[autorenkollektiv.an-wf/sz]

                                                                                                                              

Nationaler Sozialismus - Jetzt!

                                                                                                                              

Flugblattaktion: “Freie Meinungsäußerung”

                                                                                                                               

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“Multikultopia” - Warum musste ein 16-Jähriger sterben?!

“Menschen liegen sich wortlos in den Armen, Tränen laufen ihnen übers Gesicht. Vor der Martinskapelle tragen sich Jugendliche in Kondolenzlisten ein: Wolfenbüttel nimmt Abschied von einem Jungen, der so tragisch und viel zu früh gestorben ist. Die mehr als 200 Trauergäste sind fassungslos. Sie brauchen eine Antwort auf die Frage: Warum? Warum musste der 16-Jährige ums Leben kommen? Auch eine Woche nach dem Drama am Wasserturm (wir berichteten) ist die Todesursache noch immer ungeklärt. Zwei alkoholisierte Gleichaltrige sollen den Jugendlichen geprügelt und getreten haben. Gestorben sei er an den Verletzungen aber nicht, versichern die Ermittler.”

(Zitat: Bericht der Wolfenbüttler Zeitung vom 11.04.2009)

Was war geschehen in der schönen Lessingstadt Wolfenbüttel? Ermittler und die Öffentlichkeit tappen im Dunkeln und in der Systempresse liest man natürlich von einem Drama, welches sich unter Jugendlichen abspielte.

Nach ersten Erkenntnissen und eigenen Recherchen werden wir hier allerdings den Tathergang ein wenig genauer beschreiben und auch über die Herkunft der Täter kein Blatt vor den Mund nehmen.

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Frohe Ostern…

Pünktlich zum Osterfest  präsentieren die Aktivisten von Media pro Patria ihr neuestes Video. Allerdings ist der Schwerpunkt des Videos die Schattenseite des Festes, die Massentierhaltung. Zum wiederholten Male hofft Media pro Patria,  mit diesem Video eine Diskussion anzustoßen.

 


Horst Mahler verurteilt und inhaftiert - Flugblattverteilaktion in Wolfenbüttel & Salzgitter

Am 4. März berichteten wir bereits über die Inhaftierung und den damit verbundenen Prozess gegen Horst Mahler.

Zum Artikel: Hier klicken!

Nachfolgend fand am 19. März noch eine Flugblattaktion statt, um die Bürger weiterhin auf dieses Thema und die damit verbundenen Missstände in diesem System aufmerksam zu machen. Aufgeteilt in vier Gruppen, brachte man in den Regionen Wolfenbüttel und Salzgitter knapp 2000 Flugblätter unter das Volk! Inhaltlich ging es hauptsächlich um den Fall Horst Mahler, doch auch die Themen Meinungsäußerung und die damit verbundene Gesinnungsdiktatur wurden allgemein thematisiert.

In den nächsten Tagen werden weitere Flugblattaktionen stattfinden! Den Inhalt des verteilten Flugblattes, gibt es im Anhang nachzulesen.

 

Autor/Quelle
[autorenkollektiv.an-wf/sz]

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Aktionsvideo: Dresden, kein Vergessen!

Hier sollte das Video sein.

Hier nun das bereits angekündigte Video. Es gewährt einen kleinen Einblick in die zahlreichen Aktionen, welche in der “Aktionswoche: Kein Vergessen!” durchgeführt wurden.

Zum bereits erschienen Artikel geht es hier: Bitte klicken!

 

Autor/Quelle
[grafikschmiede.an-wf/sz.info]


Freiheit für Horst Mahler - Gesinnungsjustiz zerschlagen!

Sie denken im <<freiesten Staat, den es je auf deutschen Boden gab>> herrscht ebenso freie Meinungsäußerung? Leider falsch gedacht!

Wieder einmal lässt die BRD-Justiz ihre Maske fallen und zeigt äußerst deutlich auf, wie hierzulande mit unbequemen Andersdenkenden umgegangen wird.

Am Mittwoch, den 25. Februar 2009, verurteilte das Landgericht München den bekannten Geschichtsrevisionisten Horst Mahler zu einer Haftstrafe von 6 Jahren, da er den Holocaust geleugnet, aber im Gegensatz zu den Pressemeldungen nicht zu Gewalt gegen Bevölkerungsteile aufgestachelt hat. Noch im Gerichtssaal wurde er mit der Begründung <Fluchtgefahr> festgenommen, doch aufgrund der Tatsache, dass sich Mahler selbst anzeigte, ist diese Begründung mehr als fadenscheinig!

Und erneut findet sich eine oppositionelle Person in den Kerkern des Systems wieder, dessen “Verbrechen” lediglich das gesprochene Wort war! Wir fragen, wie viel Angst muss ein Staat haben, der seine eigene Bevölkerung ins Gefängnis sperrt, wenn sie nicht mit der Masse mitschwimmt?!

In der Region Salzgitter, trugen Unbekannte ihren Protest über dieses Urteil auf die Straße. Dankenderweise, stellten Bürger uns enstprechendes Bildmaterial zur Verfügung.

BRD - Gesinnungsjustiz zerschlagen!
Freiheit für alle Nationalisten!

 

 

Hier findet ihr eine Sammlung von Artikeln, welche den Prozess gegen Horst Mahler sowohl dokumentieren, als auch kommentieren:

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Braunschweiger Sexualstraftäter auf freiem Fuß

Großfahndung nach Braunschweiger Sexualstraftäter – Sozialministerium warnt: Minderjährige sind gefährdet!

Diese Schlagzeile wanderte am 13. Februar durch alle regionalen Zeitungen. Um festzustellen um was für ein perverses Subjekt es sich bei dem geflohenen Täter handelt, genügen die Fakten:

  • Wegen Drogenabgabe an Kinder war er bereits 1999 zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden.
  • 2001 entführte er in Braunschweig eine Neunjährige an einer Haltestelle, misshandelte sie sexuell und quälte sie auf brutalste Art und Weise.
  • Als Motiv gab er bei seinem Geständnis Macht- und Gewaltfantasien gegen Frauen an, die er an einem Kind ausleben wollte. Zu diesem Zeitpunkt war er 10 Jahre lang in einer Psychotherapie.

Besagtes Subjekt, befand sich nun bis zum Februar diesen Jahres im sog. Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter. Doch dann gelang ihm mitten in einer “Arbeitstherapie” am Göttinger Asklepios-Klinikum die Flucht durch ein Fenster. Seitdem befindet er sich auf freiem Fuß.

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Wolfenbüttel/Salzgitter - “Aktionswoche: Kein Vergessen!”

Kurz nach 22 Uhr, am 13.Februar 1945, färbt sich der Himmel über dem nächtlichen Dresden taghell. Als rote und weiße Kaskaden stehen die ersten Christbäume über Blasewitz, der Stadtmitte und dem Gelände des Dresdner Sportclubs. „Achtung! Achtung! Achtung! Spitzen der großen feindlichen Bomberverbände haben Kurs geändert und befinden sich im Anflug auf das Stadtgebiet. Mit Bombenabwürfen ist zu rechnen”, schnorrt die Warnung der örtlichen Luftschutzbehörde über den Drahtfunk. Kurz darauf fallen die ersten Bomben, verwandelt sich die Lazarettstadt, die Kunst- und Kulturstadt Dresden in ein Meer aus Flammen, Zerstörung und Tod. Als nach Angaben britischer Beobachter gegen 22.28 Uhr die letzten Bomben fallen, ist Dresden nicht mehr. Der Feuersturm wütet, frisst sich Haus um Haus, Straßenzug um Straßenzug durch die einst so malerische Dresdner Innenstadt. Menschen irren umher. Verzweifelt, verängstigt, Schutz suchend schleppen sie sich durch das Trümmerfeld, hinfort über tote Männer, Frauen und Kinder. Sie werden nicht mehr gewarnt vor der zweiten Angriffswelle. Alle Verbindungen sind zerstört. Nichts ahnend wanken sie in ihr Verderben.

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Dresden: Dokumentation über den Bombenholocaust am 13. und 14. Februar 1945

Nachdem man sich bereits die Vorschau auf unserer Seite anschauen konnte, ist nun die komplette Dokumentation veröffentlicht wurden, sie befasst sich mit der Stadtgeschichte Dresdens, den vielen Angriffswellen am 13. und 14. Februar auf die Stadt, den Opferzahlen und setzt sich kritisch mit dem Gedenken nationaler Kräfte an die Bombardierung von Dresden und der zunehmenden Vereinahmung auseinander. In der Dokumentation kommen Zeitzeugen, verschiedene Teilnehmer der Gedenkmärsche sowie ein Vertreter des Aktionsbündnisses gegen das Vergessen zu Wort. Die Dokumentation Dresden’45 hat eine Länge von 55 min.

 




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